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Call for Papers

Smart Voice Interaction Technologies
(Ausgabe 2/2022, Redaktionsschluss: 01.04.2022)

Hey, Siri, wie sieht die Zukunft der Markenkommunikation aus? Das Zuhause und das Büro werden smart: Sprachassistenten, wie Alexa, Siri oder Google Assistant, steuern längst nicht mehr nur das Licht im Haus, sondern werden von Konsumenten inzwischen auch als vertraute Person, Beraterin, Ärztin oder Psychologin genutzt. Smart Voice Interaction Technologies (SVIT) haben in das moderne Marketing Einzug gehalten, und die Fragestellungen für die Forschung gehen längst über die reine Technologieakzeptanz hinaus. Stichworte wie Voice Commerce und Conversational Commerce sind nur zwei Facetten eines Phänomens, das die Art, wie wir Marketing verstehen, fundamental verändern kann. Wie interpretieren Konsumenten Empfehlungen von Sprachassistenten? Sprechen sie mit Alexa oder erleben sie sich im Gespräch mit Amazon – und was bedeutet das? Wie verändern Sprachassistenten das Konsumentenverhalten gegenüber smarten Produkten? Wo finden Marken ihren Platz, wenn Alexa, Siri und Co. Angesprochen werden, und eben nicht die Marken selbst? Wir freuen uns auf Forschungs- und Praxisbeiträge zu smarten Voice-Interaction-Technologien, ihrer Bedeutung für E-Commerce, Marken und Kommunikation und ihrer Rolle im Leben der Konsumentinnen und Konsumenten.


KI in der Kommunikation und im Markenmanagement
(Ausgabe 3/2022, Redaktionsschluss: 01.07.2022)

Maschinen lernen, Künstliche Intelligenz (KI) entsteht. Ob man es merkt oder nicht, KI hält langsam aber sicher Einzug in unseren Alltag – und somit auch in die Kommunikation und das Markenmanagement. KI ist aber mehr als sich mit Maschinen sprachlich auszutauschen. Noch sind viele Fragen offen. Welche Bereiche sind besonders für den Einsatz von KI geeignet? Wie werden die Menschen in den Marketingabteilungen, in den Agenturen und natürlich die Kundinnen und Kunden mit den neuen Möglichkeiten umgehen und in welchem Maß werden sie diese akzeptieren? Welche ethischen Fragen müssen gestellt und beantwortet werden? Wer überwacht und kontrolliert die Ergebnisse der KI? Wird es neue Felder geben, die mit KI überhaupt erst bearbeitet werden können? Wie hoch werden die ökomischen Vorteile im Vergleich zu den Kosten beim Einsatz von KI sein. Gibt es schon Fallstudien, die einen erfolgreichen Einsatz von KI zeigen?


Ausgabe 4/2022 enthält keinen Schwerpunkt
(Redaktionsschluss: 01.10.2022)


Handelskommunikation
(Ausgabe 1/2023, Redaktionsschluss: 02.01.2023)

Die Händler gehören zu den größten Werbetreibenden.Während bis vor 20 Jahren noch der Handzettel mit seinen "Schweinbauanzeigen" dominierte, werden inzwischen alle zur Verfügung stehenden Medien genutzt. Dazu hat auch E-Commerce beigetragen, bei dem Kommunikation und Vertrieb miteinander verschmelzen. Die Nutzung und Abstimmung der Kanäle, um mit maßgeschneiderten Werbebotschaften die entsprechenden Zielgruppen zu erreichen, wirft eine Vielzahl von Fragen auf: Welche Kanäle sollen mit welchen Botschaften genutzt werden? Wie sieht das Nebeneinander von digitalen und analogen Botschaften aus? Welche zukünftige Rolle spielt der klassische Handzettel mit seiner Preiswerbung? Wie wirkt sich die Gestaltung von Läden (inkl. Instorewerbung) auf den Absatz aus? Wie kann nachhaltige (im doppelten Wortsinn) Kommunikation im Handel aussehen?


Gestaltung von Kommunikation
(Ausgabe 2/2023, Redaktionsschluss: 03.04.2023)

Neben der Auswahl geeigneter Marketingkanäle trägt vor allem die Gestaltung der Kommunikation zur erwünschten Wirkung bei. Die Werbewirkungsforschung liefert seit über 100 Jahren eine Fülle von Hilfestellungen für die Gestaltung der Kommunikation – von den frühen Erkenntnissen, dass großflächige Werbung mehr auffällt als kleinflächige, dass Bilder Worte schlagen und das Kindchenschema aktiviert, bis hin zu Überlegungen, wie Humor oder Schema(in-)kongruenz wirken. Eine Bestandsaufnahme „alter“ im Vergleich zu neueren Erkenntnissen zu typischen Gestaltungsmitteln der Kommunikation erscheint daher sinnvoll – gerade vor dem Hintergrund ihrer Eignung in den zunehmend bedeutsamen digitalen Umfeldern und im Kontext soziokultureller Einflüsse. Daneben sind innovative Wege der Werbe- und Kommunikationsgestaltung von Interesse. Insgesamt können sich mögliche Beiträge auf die Wirkung von Gestaltungsmitteln wie Humor, Metaphern, positive, negative oder mixed emotions, schockierende Reize, Parodien, Storytelling, Anthropomorphisierung, Gamification, Attraktivität und Authentizität, Country-of-Origin-Stimuli, Brand heritage oder Nostalgie beziehen. Auch die gestalterische Umsetzung von Vielfalt und Nachhaltigkeit in der Kommunikation ist von Interesse.


Ausgabe 3/2023 enthält keinen Schwerpunkt
(Redaktionsschluss: 01.07.2023)




Wir freuen uns auf Beiträge zu diesen oder ähnlichen Fragestellungen.

Haben Sie ein provokantes Thema, eine Fallstudie, einen Literaturüberblick aus einem anderen Bereich als die o. g. Schwerpunktthemen? Wenn Sie einen Beitrag für transfer – Zeitschrift für Kommunikation und Markenmanagement verfassen wollen, wenden Sie sich bitte an Herrn Prof. Dr. Bernhard Heidel (heidel@transfer-zeitschrift.net).

Gerne können Sie uns einen Abstract Ihres Beitrags zur Vorab-Beurteilung zusenden. Wissenschaftliche Beiträge werden im Rahmen eines Double-Blind-Review-Prozesses schnell und verbindlich begutachtet. Beiträge für unseren Praxisteil werden von den Mitgliedern der Redaktion begutachtet.

Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Einreichungen!